|
An dieser Seite arbeiten
wir noch. Doch ein Lied von Martin Luther kann schon
einmal ermutigen.
Ach
Gott, vom Himmel sieh darein
Psalm
12
1. Ach Gott, vom Himmel sieh darein
und laß dich des erbarmen,
wie wenig sind der Heilgen dein, verlassen sind wir
Armen.
Dein Wort man läßt nicht haben wahr, der Glaub ist auch
verloschen gar bei allen Menschenkindern.
2. Sie lehren eitel falsche List,
was eigen Witz erfindet;
ihr Herz nicht eines Sinnes ist in Gottes Wort gegründet;
der wählet dies, der andre das, sie trennen uns ohn
alle Maß
und gleißen schön von außen.
3. Gott wolle wehren
allen gar, die falschen Schein uns lehren,
dazu ihr Zung stolz offenbar spricht: »Trotz! Wer will's
uns wehren?
Wir haben Recht und Macht allein, was wir setzen, gilt
allgemein;
wer ist, der uns sollt meistern?«
4. Darum spricht
Gott: »Ich muß auf sein, die Armen sind verstöret;
ihr Seufzen dringt zu mir herein, ich hab ihr Klag erhöret.
Mein heilsam Wort soll auf den Plan, getrost und frisch
sie greifen an
und sein die Kraft der Armen.«
5. Das Silber, durchs
Feu'r siebenmal bewährt, wird lauter funden;
von Gotts Wort man erwarten soll desgleichen alle Stunden.
Es will durchs Kreuz bewähret sein, da wird sein Kraft
erkannt und Schein und leucht stark in die Lande.
6. Ehr sei Gott Vater
und dem Sohn und auch dem Heilgen Geiste,
wie es im Anfang war und nun, der uns sein Hilfe leiste,
daß wir sein Wort behalten rein, im rechten Glaubn beständig
sein
bis an das Ende. Amen.
Text: Martin Luther
1524; EG 273
Geplant
sind:
- Wo kann ich Hilfe
bekommen, was bietet der Verein an
- Hinweise zur Anrufung
der Schlichtungsstelle
- Mobbing in der
Kirche?!
Haben Sie Anregungen oder Fragen, dann schreiben Sie
uns! 
Thüringer Pfarrverein e. V.
|